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By Norbert Hoffmann

Dipl.-Phys. Norbert Hoffmann ist mehrfach Autor für Computerbücher, die im Verlag Vieweg erschienen sind.

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Das Bild einer schwarzen Fläche wird daher grau erscheinen. Um das zu vermeiden, geht das Rezept den umgekehrten Weg: es sucht zu jedem Zielpunkt den zugehörigen Quellpunkt und farbt den Zielpunkt entsprechend. Ein optimales Programm würde nur solche Zielpunkte berücksichtigen, die im schrägen Zielrechteck liegen. Das Rezept untersucht ein Quadrat auf dem Bildschirm, welches das Zielrechteck mit Sicherheit enthält. Jedes Pixel in diesem Quadrat, dessen Quellpunkt innerhalb der Bitmap liegt, wird entsprechend eingefärbt.

Das nebenstehende Bild ist ein Beispiel für die gemischte Ausgabe von Text und Grafik auf dem Drucker. Der Text kann je nach Typ und Einstellung des Druckers unterschiedlich aussehen. zeile('(gemeiner Weichkäfer)'); Druck. Done; END; Die beschriebene Vorgangsweise hat zwei wesentliche Nachteile. Die Zeichnungen werden pixelweise gedruckt, sind also meist ziemlich klein. a. nicht zur Zeichnung: das Druckergebnis sieht anders aus als ein mit denselben Befehlen erzeugtes Schirmbild. Abhilfe schaffi: hier das nächste Rezept.

Je größer Steigung gewählt wird, desto größer sind die Spiralabstände in der Mitte des Bereichs. Y+H+2); FunktionsgraphPolar(Kontext,U,S,2*Pi*Dmin, 2*Pi*Dmax,Schritte,BjMax,HjMax,SpTanh); END; Bei der nebenstehenden Spirale wurden das umschriebene Rechteck und die Koordinatenachsen eingezeichnet. 12 Stern 511 Ein Stern ist im Prinzip ein regelmäßiges Vieleck. Jedoch werden nicht benachbarte Punkte miteinander verbunden, sondern weiter auseinanderliegende. Der Einfachheit halber verbindet das folgende Rezept jeweils die übernächsten Eckpunkte miteinander: PROCEDURE Stern (Kontext: HDC; X,Y,R INTEGER; {Ursprung und Radius des Umkreises} alpha : INTEGER; {Startwinkel} Ecken : BYTE); {Anzahl der Ecken} VAR Punkte: W,dW Px,Py : Ende ARRAY[l.

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